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  • yoga für Reiter | Yogapraxis Wedemark

    Seitenanfang Anker 1 Fit im Sattel YOGA FÜR REITER*INNEN Anker 1 ​ ÜBUNGEN FÜR DIE BEDÜRFNISSE VON REITER*INNEN Nicht ohne Grund heißt es `Yoga für alle`. Auch die Reiterszene kann sehr gut vom Yoga profitieren und nicht zuletzt natürlich auch das Pferd. Welche Vorzüge kann Yoga den Reitern bieten? Allgemein können Reiter*innen beweglicher und flexibler und gleichzeitig stabiler werden, die Koordinationsfähigkeit und das Körperbewusstsein als auch die Körperbeherrschung verbessern. Durch eine bessere Balance verbessern sich der Sitz und die Körperhaltung. Eigene körperliche Probleme können erkannt und ausgeglichen werden und die Reiter lernen, ihre Körperteile unabhängig voneinander zu bewegen. ​ Kann Yoga bei Reitproblemen ausgleichend wirken? Es kann ganz gezielt auf spezifische Aspekte und Körperbereiche eingewirkt werden, wie beispielsweise die Beweglichkeit der Hüfte und das Erspüren und Kontrollieren der Sitzhöcker. Für den Reiter ist eine gute Kontrolle der Hüfte sehr wichtig, da diese, bzw. das Gesäß, die Hauptkontaktfläche zum Pferd darstellt. Ebenso wichtig ist die Stabilität im Rumpf. Aufrecht und mit Körperspannung sitzen, aber gleichzeitig auch losgelöst, damit die W irbelsäule die Bewegung des Pferdes federnd abfangen kann, ist eine Grundanforderung beim Reiten. Durch Übungen mit Rückbeugen kann ein Nachvornefallen des Oberkörpers entgegengewirkt werden. Darüber hinaus hilft das gleichmäßige Bewegen beider Körperhälften muskluläre Dysbalancen auszugleichen. ​ Die Gesäß- und die gesamte Beinmuskulatur sollte flexibel und geschmeidig sein, die Fußgelenke beweglich und locker. Viele Yogaübungen dehnen die gesamte Beinmuskulatur und unterstützen die Balance zwischen Flexibilität und Stärke. Dies macht die Beine nicht nur wesentlich beweglicher, sondern stärkt sie auch gleichmäßig, so dass sie den Körper in unterschiedlichen Positionen richtig stützen können. Dies und noch viel mehr kann der Yoga vermitteln. Probieren Sie es aus! ​ Das Konzept beruht auf einer Verknüpfung der modernen und wissenschaftlich fundierten Reit- und Bewegungslehre. Höre hierzu auch die Podcastfolge Nr. 15 von Kirsti Ludwig, Simona Konradi-Kunz und Claudia Butry. Podcastfolge Nr. 15: Der achtsame Reitersitz Hüftbeweglichkeit Blockaden lösen Das Gleichgewicht Balance Dehnen Die Muskeln Kräftigen Die Muskeln Cross-koordinative Bewegungen Über-Kreuz-Bewegung Drehen Die BWS bewegen

  • yoga | yogapraxis wedemark I yoga für alle

    Seitenanfang Anker 1 Anker 1 Lebe schön Lebe schön Lebe schön Meditation Was ist Meditation? Welche Aussagen finden wir dazu im Yoga Sūtra? ​ Meditation wird zum ersten Mal im YS II.29 erwähnt und zwar im Zusammenhang mit den acht Gliedern des Yogawegs: Yama – Niyama – Āsana – Prānāyāma – Pratyāhāra – Dhāranā - Dhyāna - Samādhi Desikachar, T.K.V.: Über Freiheit und Meditation. Das Yoga Sutra des Patañjali. Eine Einführung. 6. Auflage 2014, Verlag Via Nova, Petersberg. Read More ​ Die YS Kapitel III.1 – III.3 definieren Meditation folgendermaßen: pratyāhāra - Das nach Innen richten der Sinne dhāranā - Die Fähigkeit unseren Geist auf einen Gegenstand auszurichten. Der gewählte Gegenstand kann ein Sinnesobjekt oder ein Konzept sein. Er kann einfach oder komplex, greifbar oder nicht greifbar sein. dhyāna - Die Fähigkeit, unseren Geist kontinuierlich in einer Verbindung mit dem, was wir verstehen wollen, verweilen zu lassen. Im Zustand von dhyāna sind alle Aktivitäten unseres Geistes in einem ununterbrochenen Fluss nur auf dieses eine Objekt hin ausgerichtet. samādhi - Die vollkommene Vereinigung mit einem Objekt, das wir verstehen wollen: Einswerden und Verstehen. Entwickelt sich der Prozess in dieser Weise weiter, dann ist ein Mensch so sehr mit dem einen Objekt verbunden, dass nur noch dieses Objekt in ihm aufleuchtet. In diesem Zustand erscheint es, als ob der Mensch das Empfinden für seine eigene Person verloren hat. Das ist samādhi, die vollständige Vereinigung mit dem, was verstanden werden soll. 3.1 देशबन्धः चित्तस्य धारणा deśa-bandhaḥ cittasya dhāraṇā deśa = Ort, Stelle, Objekt, Thema bandha = Bindung, Binden, Verschliessen, Fixieren, Fesseln cittasya = Denken, Bewusstsein, Vernunft, Geist, Geistfeld dhāraṇā = Konzentration, Ausrichten des Geistes auf einen Punkt ​ „Konzentration ist, wenn das Geistfeld auf einen Punkt zentriert ist.“ oder „Dharana ist das Fixieren des Geistes auf ein einzelnes Objekt.“ Sie möchten sich mit Meditation auseinandersetzen? Dann klären Sie folgende Fragen für sich. Was ist Meditation für mich? ? Welche Erfahrungen habe ich mit Meditation gemacht? ? Wo hat Meditation mir geholfen? ? Was könnte mein persönliches Ziel mit Meditation sein? ? Impressum AGBs Datenschutz Susanne Ziegra Scherenbosteler Straße 52 30900 Wedemark OT Bissendorf ​ Telefon 05130 36173 Mobil 017624046599 ​ yogapraxis-wedemark@gmx.de ​

  • summerspecials | Yogapraxis Wedemark

    Seitenanfang Seitenanfang Seitenanfang Die summerspecials Hätten Sie Lust auf ein spezielles und trendiges Yogaerlebnis? Wie wäre es zum Beispiel mit ... ​​ … Sunset - Yoga ​ … Yoga im Freien ​ ... Yoga an besonderen Orten ​ ​ ... SUP - Yoga ​ ​ ​

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